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Coinbase vs Kraken 2026: Welche Börse passt zu dir?

📅Aktualisiert:Februar 2026

Coinbase und Kraken gehören zu den ältesten und vertrauenswürdigsten Krypto-Börsen der Welt. Doch welche ist besser? Coinbase punktet mit der einfachsten Bedienung am Markt, während Kraken mit niedrigeren Gebühren und Proof-of-Reserves-Audits überzeugt. In diesem ausführlichen Vergleich analysieren wir Gebühren, Sicherheit, Staking, Coin-Auswahl und Bedienbarkeit — damit du die richtige Börse für deine Bedürfnisse findest.

Coinbase vs Kraken: Quick-Vergleich auf einen Blick

Bevor wir ins Detail gehen, hier die wichtigsten Unterschiede zwischen Coinbase und Kraken in einer übersichtlichen Vergleichstabelle. Beide Börsen sind in unserem großen Börsen-Vergleich ausführlich getestet.

KriteriumCoinbaseKraken
Gegründet2012 (San Francisco)2011 (San Francisco)
RegulierungNASDAQ-börsennotiert, E-Money-Lizenz (EU)MiCA-konform, Multi-Jurisdiktional
Handelsgebühren0,40 %/0,60 % (Advanced)0,16 %/0,26 % (Pro)
Kryptowährungen250+200+
Staking✅ Ja (25 % Kommission)✅ Ja (keine sep. Gebühren)
Proof of Reserves❌ Nein (SEC-Berichte)✅ Ja (seit 2014)
Mobile App⭐⭐⭐⭐⭐ (Top-bewertet)⭐⭐⭐⭐ (Sehr gut)
Einsteiger-Freundlichkeit⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
Deutscher Support⚠️ Eingeschränkt✅ Ja
SEPA-Einzahlung✅ Kostenlos✅ Kostenlos

Gebühren: Kraken ist deutlich günstiger

Bei den Handelsgebühren gibt es einen klaren Sieger: Kraken ist signifikant günstiger als Coinbase. Die Maker-/Taker-Gebühren bei Kraken Pro liegen bei 0,16 %/0,26 %, während Coinbase Advanced 0,40 %/0,60 % berechnet — fast das Doppelte. Bei der einfachen Coinbase-Oberfläche (Simple Trade) können die Gebühren sogar bis zu 1,49 % betragen.

GebührenartCoinbaseKraken
Maker-Gebühr0,40 %0,16 % ✓
Taker-Gebühr0,60 %0,26 % ✓
Simple Buybis 1,49 %1,5 % (Instant Buy)
SEPA-EinzahlungKostenlosKostenlos
Kreditkarte3,99 %3,75 %
Staking-Kommission25 % der RewardsKeine sep. Gebühr ✓

Rechenbeispiel: Bei einem monatlichen Handelsvolumen von 5.000 € zahlst du bei Coinbase Advanced ca. 30 € an Gebühren (Taker), bei Kraken Pro nur ca. 13 €. Auf ein Jahr hochgerechnet sind das 204 € Ersparnis bei Kraken — Geld, das du besser in dein Portfolio investierst.

🎯 Immer die Pro-Oberfläche nutzen

Sowohl Coinbase als auch Kraken bieten eine vereinfachte und eine Pro-Oberfläche an. Die vereinfachten Versionen sind bequem, aber deutlich teurer. Nutze immer Coinbase Advanced bzw. Kraken Pro für die niedrigsten Gebühren — die Bedienung ist nach kurzer Eingewöhnung genauso einfach.

Sicherheit: Kraken mit Proof of Reserves, Coinbase an der Börse

Sicherheit ist bei der Wahl einer Krypto-Börse das wichtigste Kriterium. Sowohl Coinbase als auch Kraken haben eine makellose Sicherheitsbilanz — keine der beiden Börsen wurde jemals gehackt. Dennoch unterscheiden sich ihre Sicherheitsansätze deutlich.

Kraken: Der Sicherheits-Champion

Kraken gilt als eine der sichersten Krypto-Börsen weltweit und war Pionier bei Proof-of-Reserves-Audits. Seit 2014 veröffentlicht Kraken regelmäßig kryptografisch verifizierbare Nachweise, dass alle Kundengelder vollständig gedeckt sind. Das bedeutet: Jeder kann überprüfen, dass Kraken nicht mit Kundengeldern spekuliert — ein entscheidender Unterschied zu Börsen wie FTX, die genau das getan haben.

Weitere Sicherheitsmerkmale von Kraken: 95 % der Assets in Air-Gapped Cold Storage, globales Sicherheitsteam mit über 100 Mitarbeitern, regelmäßige Penetrationstests und ein großzügiges Bug-Bounty-Programm. Kraken nutzt zudem fortschrittliche Verschlüsselung für alle Daten und bietet optionalen „Global Settings Lock", der Änderungen an Kontoeinstellungen für 72 Stunden sperrt.

Coinbase: Transparenz durch Börsennotierung

Coinbase ist seit April 2021 an der NASDAQ börsennotiert (Ticker: COIN) und unterliegt damit den strengen Berichts- und Transparenzpflichten der US-Börsenaufsicht SEC. Quartalsweise Finanzberichte, externe Wirtschaftsprüfung und strenge Compliance-Anforderungen machen Coinbase zu einer der transparentesten Krypto-Plattformen. 98 % der Kundengelder werden in Cold Storage aufbewahrt, und Coinbase hat eine Versicherung für digitale Assets.

💡 Sicherheits-Fazit

Beide Börsen sind exzellent in Sachen Sicherheit. Krakens Proof-of-Reserves-Ansatz ist besonders vertrauenswürdig und in der Krypto-Branche ein Goldstandard. Coinbases Börsennotierung bietet zusätzliche regulatorische Transparenz. Für sicherheitsbewusste Anleger im DACH-Raum ist Kraken leicht im Vorteil. Grundsätzlich empfehlen wir für größere Beträge die Verwahrung auf einem Hardware Wallet — unabhängig von der gewählten Börse.

Bedienung & App: Coinbase ist einsteigerfreundlicher

Coinbase hat die wohl beste Benutzeroberfläche aller Krypto-Börsen. Die mobile App ist regelmäßig die meistgeladene Finanz-App in den App Stores und besticht durch ein aufgeräumtes, intuitives Design. Der Kaufvorgang ist in wenigen Sekunden abgeschlossen — ideal für Einsteiger, die sich nicht mit Orderbüchern und Chartanalyse beschäftigen wollen.

Besonders hervorzuheben ist Coinbase Earn: Ein Lernprogramm, bei dem du kurze Videos über verschiedene Kryptowährungen anschaust und dafür kleine Mengen der jeweiligen Coins als Belohnung erhältst. Das macht den Einstieg spielerisch und lehrreich zugleich.

Krakens Oberfläche ist ebenfalls gut gestaltet, richtet sich aber etwas stärker an fortgeschrittene Nutzer. Kraken Pro bietet professionelle Charts, verschiedene Ordertypen (Limit, Stop-Loss, Take-Profit) und ein vollwertiges Orderbuch. Die Kraken-App ist funktional und übersichtlich, kommt aber nicht ganz an die Politur der Coinbase-App heran.

🟦 Coinbase: Stärken

  • Intuitivste App am Markt
  • Coinbase Earn (Krypto verdienen)
  • PayPal-Integration
  • Coinbase Wallet (Self-Custody)
  • NFT-Marktplatz integriert

🟪 Kraken: Stärken

  • Professionelle Trading-Tools
  • Futures & Margin Trading
  • Deutschsprachiger Support
  • OTC-Desk für große Trades
  • Kraken Wallet (Self-Custody)

Staking: Kraken bietet die bessere Netto-Rendite

Beide Börsen bieten Krypto Staking an, unterscheiden sich aber in einem entscheidenden Punkt: den Gebühren. Coinbase berechnet 25 % Kommission auf alle Staking Rewards. Das bedeutet: Von 4 % APY auf Ethereum bleiben dir nur 3 % netto. Kraken berechnet keine separaten Staking-Gebühren — die angezeigten APY-Raten entsprechen deiner tatsächlichen Netto-Rendite.

CoinCoinbase APY (brutto)Coinbase APY (netto)Kraken APY (netto)
Ethereum (ETH)3,5 %~2,6 %3,0–4,0 % ✓
Solana (SOL)5,5 %~4,1 %6,0–7,0 % ✓
Cosmos (ATOM)12,0 %~9,0 %15,0–18,0 % ✓
Polkadot (DOT)11,0 %~8,3 %10,0–12,0 % ✓

Staking-Fazit: Kraken ist beim Staking klar im Vorteil — niedrigere Gebühren, mehr unterstützte Coins und höhere Netto-Renditen. Wenn Staking ein wichtiger Faktor für dich ist, spricht das deutlich für Kraken. Einen vollständigen Überblick über alle Staking-Optionen findest du in unserem Staking-Vergleich.

Coin-Auswahl & Handelspaare

Coinbase listet über 250 Kryptowährungen und ist damit etwas breiter aufgestellt als Kraken mit über 200 Coins. In der Praxis decken beide Börsen alle relevanten Kryptowährungen ab — von Bitcoin und Ethereum über Solana und Cardano bis hin zu den meisten DeFi-Tokens.

Coinbase tendiert dazu, neue Tokens schneller zu listen — was sowohl Vorteil als auch Nachteil sein kann. Früher Zugang zu neuen Projekten ist attraktiv, birgt aber auch das Risiko, fragwürdige Tokens zu kaufen. Kraken verfolgt einen konservativeren Listing-Ansatz und prüft Projekte gründlicher, bevor sie auf der Plattform erscheinen.

Beide Börsen bieten EUR-Handelspaare für die wichtigsten Coins sowie eine große Auswahl an USD- und BTC-Paaren. Für den DACH-Raum sind die EUR-Paare entscheidend — hier liefern beide eine gute Abdeckung.

Regulierung, Ein- & Auszahlungen

Die regulatorische Aufstellung beider Börsen unterscheidet sich erheblich. Coinbase ist seit April 2021 an der NASDAQ börsennotiert (Ticker: COIN) und unterliegt den strengen Berichtspflichten der US-Börsenaufsicht SEC. In Europa operiert Coinbase mit einer E-Money-Lizenz aus Irland und ist damit in der gesamten EU zugelassen. Die Quartalsberichte sind öffentlich einsehbar, was ein hohes Maß an finanzieller Transparenz bietet.

Kraken hat sich frühzeitig um die Einhaltung der europäischen MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets) bemüht und operiert mit entsprechenden Lizenzen in mehreren EU-Jurisdiktionen. Kraken bietet zudem deutschsprachigen Kundensupport und lokalisierte Steuerdokumente — ein klarer Vorteil für DACH-Nutzer, die ihre Krypto-Steuern korrekt abwickeln möchten.

Bei den Einzahlungsmethoden bieten beide SEPA-Überweisungen kostenlos an — die gängigste Methode für europäische Nutzer. Die Bearbeitungszeit liegt typischerweise bei 1–2 Werktagen. Coinbase akzeptiert zusätzlich PayPal und Kreditkarten, was den Einstieg für Neulinge erleichtert — allerdings zu deutlich höheren Gebühren (3,99 % per Kreditkarte). Kraken unterstützt ebenfalls Banküberweisungen per SWIFT für internationale Transfers.

Für Auszahlungen gelten bei beiden Börsen ähnliche Konditionen: SEPA-Auszahlungen sind kostenlos oder kosten eine geringe Gebühr (bei Coinbase 0,15 €, bei Kraken kostenlos via SEPA). Krypto-Abhebungen unterliegen den jeweiligen Netzwerkgebühren, die bei beiden Börsen transparent angezeigt werden. Beide Plattformen unterstützen Sofortabhebungen für verifizierte Konten.

Verifizierung und KYC

Beide Börsen verlangen eine vollständige Identitätsverifizierung (KYC — Know Your Customer) für den Handel. Bei Coinbase läuft der Prozess über die App: Ausweisfoto hochladen, Selfie machen, fertig — typischerweise in unter 10 Minuten. Kraken nutzt ein ähnliches Verfahren über die Web-Oberfläche oder App. Die Verifizierung dauert bei beiden in der Regel wenige Stunden, in Stoßzeiten bis zu 2 Werktage. Ohne vollständige Verifizierung sind Ein- und Auszahlungen in Fiat-Währungen bei keiner der beiden Börsen möglich.

Für DACH-Nutzer: Kraken, Coinbase — oder doch Bitpanda?

Sowohl Coinbase als auch Kraken sind primär US-Börsen, die für den europäischen Markt adaptiert wurden. Für Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es mit Bitpanda eine starke lokale Alternative, die beide Börsen in einigen Bereichen übertrifft:

  • Sitz in Wien: Bitpanda ist ein österreichisches Unternehmen mit voller BaFin-Lizenz in Deutschland und FMA-Lizenz in Österreich — die engste regulatorische Anbindung an den DACH-Raum.
  • Deutschsprachig: Kompletter Support auf Deutsch, deutsche Benutzeroberfläche, Steuerdokumente für deutsches/österreichisches Steuerrecht.
  • Bitpanda Savings: Automatische Sparpläne ab 1 € — ideal für den regelmäßigen Krypto-Kauf per DCA-Strategie.
  • Aktien & Krypto: Bitpanda bietet neben Krypto auch Aktien, ETFs und Edelmetalle auf einer Plattform.
  • Staking: Flexibles Staking ohne Lock-up, keine separaten Gebühren, unterstützt über 25 Coins.

Mehr Details findest du in unserem Bitpanda vs Binance Vergleich und in der Bitpanda-Plattformseite.

⚠️ Wichtig: Nicht alle Eggs in einem Basket

Unabhängig von der gewählten Börse empfehlen wir, größere Krypto-Bestände auf einem Hardware Wallet zu verwahren. Nutze Börsen primär für den Kauf/Verkauf und das Staking kleiner Beträge. Für die Langzeitverwahrung ist ein Hardware Wallet wie Ledger oder Trezor die sicherste Option. Mehr dazu in unserem Krypto-Sicherheitsguide.

Fazit: Coinbase oder Kraken — unsere Empfehlung

Beide Börsen sind exzellent und gehören zu den besten der Welt. Die Wahl hängt von deinen Prioritäten ab:

🟦 Wähle Coinbase, wenn:

  • Du absoluter Einsteiger bist
  • Die einfachste Bedienung Priorität hat
  • Du Coinbase Earn nutzen möchtest
  • PayPal-Integration wichtig ist
  • Dir die Börsennotierung (NASDAQ) Vertrauen gibt

🟪 Wähle Kraken, wenn:

  • Niedrige Gebühren Priorität haben
  • Dir Proof of Reserves wichtig ist
  • Du Staking mit maximaler Rendite willst
  • Du deutschsprachigen Support brauchst
  • Du fortgeschrittene Trading-Tools nutzt

Unser Gesamturteil: Für preisbewusste Anleger und Staker ist Kraken die bessere Wahl — niedrigere Gebühren, Proof of Reserves und höhere Staking-Renditen geben den Ausschlag. Für absolute Einsteiger, die Wert auf die einfachste mögliche Bedienung legen, ist Coinbase die richtige Wahl. Und für DACH-Nutzer ist Bitpanda die stärkste lokale Alternative.

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Häufige Fragen: Coinbase vs Kraken (FAQ)

Ist Coinbase oder Kraken günstiger?
Kraken ist in den meisten Fällen günstiger. Die Maker-/Taker-Gebühren bei Kraken Pro liegen bei 0,16 %/0,26 %, während Coinbase Advanced 0,40 %/0,60 % berechnet. Besonders bei größerem Handelsvolumen sind die Gebührenunterschiede erheblich. Coinbase Simple Trade berechnet sogar bis zu 1,49 % — für aktive Trader ein klarer Nachteil.
Welche Börse ist sicherer — Coinbase oder Kraken?
Beide Börsen gelten als sehr sicher, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze. Kraken veröffentlicht regelmäßige Proof-of-Reserves-Audits und wurde seit der Gründung 2011 nie gehackt. Coinbase ist als US-börsennotiertes Unternehmen (NASDAQ: COIN) besonders transparent, bewahrt 98 % der Kundengelder in Cold Storage und ist SOC 2 zertifiziert. Beide Börsen bieten 2FA und Versicherungsschutz für digitale Assets.
Kann ich auf Coinbase und Kraken staken?
Ja, beide Börsen bieten Staking an. Coinbase unterstützt Staking für ETH, SOL, ADA, ATOM und weitere Coins mit APY-Raten von 2–13 %, berechnet allerdings 25 % Kommission auf die Rewards. Kraken bietet Staking für über 20 Coins mit APY-Raten von 3–18 % und berechnet keine separaten Staking-Gebühren, was die Netto-Rendite höher macht.
Sind Coinbase und Kraken in Deutschland verfügbar?
Ja, beide Börsen sind in Deutschland und der gesamten EU verfügbar. Coinbase hat eine E-Money-Lizenz in Irland und operiert EU-weit. Kraken hat sich unter MiCA um entsprechende Lizenzen bemüht und bietet deutschsprachigen Support. Für DACH-Nutzer, die eine lokale Alternative suchen, ist Bitpanda aus Österreich eine empfehlenswerte Option.
Welche Börse hat mehr Kryptowährungen?
Coinbase listet über 250 Kryptowährungen, Kraken über 200. In der Praxis decken beide alle großen und mittelgroßen Coins ab. Coinbase tendiert dazu, neue Tokens schneller zu listen, während Kraken einen konservativeren Ansatz verfolgt und stärker auf etablierte Projekte setzt.
Coinbase vs Kraken: Welche Börse für Einsteiger?
Für absolute Einsteiger ist Coinbase die bessere Wahl. Die App ist intuitiv gestaltet, bietet ein Lernprogramm mit Krypto-Rewards (Coinbase Earn) und hat eine sehr einfache Kauf-Oberfläche. Kraken ist ebenfalls benutzerfreundlich, richtet sich aber mit Kraken Pro eher an Nutzer, die bereits etwas Erfahrung mitbringen.
Unterstützen Coinbase und Kraken Euro-Einzahlungen?
Ja, beide Börsen unterstützen SEPA-Überweisungen für kostenlose Euro-Einzahlungen. Coinbase akzeptiert zusätzlich Kreditkarten und PayPal (mit höheren Gebühren). Kraken unterstützt ebenfalls SEPA sowie Banküberweisung (SWIFT). Die SEPA-Einzahlung dauert bei beiden typischerweise 1–2 Werktage.
Hat Kraken Proof of Reserves?
Ja, Kraken war einer der Pioniere bei Proof-of-Reserves-Audits in der Krypto-Branche. Seit 2014 veröffentlicht Kraken regelmäßig kryptografisch verifizierbare Nachweise, dass die Kundengelder vollständig gedeckt sind. Coinbase veröffentlicht als börsennotiertes Unternehmen quartalsweise SEC-Berichte, die ebenfalls Transparenz über die Vermögenslage bieten.
Kann ich von Coinbase zu Kraken wechseln?
Ja, du kannst deine Kryptowährungen jederzeit von Coinbase zu Kraken transferieren (und umgekehrt). Sende deine Coins einfach von der Coinbase-Wallet an deine Kraken-Einzahlungsadresse. Beachte die Netzwerkgebühren (Gas Fees) für den Transfer. Fiat-Guthaben müssen zuerst auf dein Bankkonto ausgezahlt und dann bei der anderen Börse eingezahlt werden.

Stand: Februar 2026. Gebühren und Funktionen können sich jederzeit ändern. Krypto-Zinsen.com bietet keine Finanzberatung — alle Angaben dienen ausschließlich der Information. Prüfe die aktuellen Konditionen auf den offiziellen Websites von Coinbase und Kraken.