Binance vs Coinbase 2026: Welche Krypto-Börse ist besser?
Binance und Coinbase sind die beiden größten Krypto-Börsen der Welt — doch sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Binance dominiert mit über 600 handelbaren Coins und den niedrigsten Gebühren am Markt, während Coinbase als börsennotiertes US-Unternehmen mit maximaler Regulierung und Benutzerfreundlichkeit punktet. In diesem umfassenden Vergleich analysieren wir Gebühren, Sicherheit, Coin-Auswahl, Staking, Regulierung und Bedienbarkeit beider Plattformen. Egal ob du Einsteiger oder erfahrener Trader bist — nach diesem Guide weißt du genau, welche Börse zu dir passt und wo du dein Geld am besten investierst.
Binance vs Coinbase: Quick-Vergleich auf einen Blick
Bevor wir in die Details eintauchen, findest du hier die wichtigsten Unterschiede zwischen Binance und Coinbase in einer übersichtlichen Vergleichstabelle. Beide Plattformen sind in unserem großen Krypto-Börsen-Vergleich ausführlich getestet.
| Kriterium | Binance | Coinbase |
|---|---|---|
| Handelsgebühren | 0,10 % Maker/Taker | 0,40 % Maker / 0,60 % Taker |
| Handelbare Coins | 600+ | 250+ |
| Regulierung | Lizenzen in 18+ Ländern | Nasdaq-gelistet, BaFin-Lizenz |
| Staking | Binance Earn (Flexible + Locked) | Coinbase Staking (ausgewählte Coins) |
| Mobile App | ⭐ 4,5/5 (umfangreich) | ⭐ 4,7/5 (benutzerfreundlich) |
| Zahlungsarten | SEPA, Kreditkarte, P2P, Apple Pay | SEPA, Kreditkarte, PayPal, Apple Pay |
| Futures/Derivate | ✅ Umfangreich (bis 125x Hebel) | ⚠️ Eingeschränkt (nur USA) |
| Kundensupport | Chat-Bot, Ticket-System | Chat, Telefon, E-Mail |
| Firmensitz | Dezentral (HQ in Abu Dhabi) | San Francisco, USA |
| Ideal für | Aktive Trader, Altcoin-Fans | Einsteiger, Buy-and-Hold |
🎯 Unser Tipp für DACH-Nutzer
Binance im Detail: Die weltgrößte Krypto-Börse
Binance wurde 2017 von Changpeng Zhao (CZ) gegründet und ist gemessen am Handelsvolumen die mit Abstand größte Krypto-Börse der Welt. Mit einem täglichen Spot-Handelsvolumen von über 15 Milliarden US-Dollar verarbeitet Binance mehr Trades als alle anderen Börsen zusammen. Die Plattform bedient über 190 Millionen registrierte Nutzer in mehr als 180 Ländern. Einen ausführlichen Einzeltest findest du in unserem Binance Test und Erfahrungsbericht.
Das Ökosystem von Binance geht weit über den Spot-Handel hinaus. Binance Earn bietet Renditeprodukte von Flexible Savings über Locked Staking bis hin zu Launchpool und Dual Investment. Der Futures-Markt ermöglicht Hebel-Trading mit bis zu 125-facher Hebelwirkung — ein zweischneidiges Schwert, das erfahrenen Tradern Chancen bietet, Anfänger aber schnell ruinieren kann. Binance betreibt zudem die eigene Blockchain BNB Chain (ehemals Binance Smart Chain) mit dem nativen Token BNB, der Gebührenrabatte und Zugang zu Launchpad-Projekten ermöglicht.
Die Stärke von Binance liegt in der schieren Produktvielfalt und den niedrigen Gebühren. Wer viel handelt, profitiert von Maker/Taker-Fees ab 0,10 % — mit BNB-Zahlung sogar nur 0,075 %. Die Plattform bietet fortgeschrittene Charting-Tools, über 1.200 Handelspaare, Margin-Trading, OTC-Handel und eine API für algorithmischen Handel. Für professionelle Trader ist Binance praktisch unschlagbar. Die Schwäche: Die Komplexität der Plattform kann Einsteiger überfordern, und die regulatorische Geschichte war turbulent — Binance musste in mehreren Ländern Dienste einschränken oder Lizenzen nachträglich beantragen.
Seit dem SEC-Vergleich Ende 2023 und der Ernennung von Richard Teng als CEO hat Binance massiv in Compliance investiert. Die Börse hält mittlerweile Lizenzen in über 18 Jurisdiktionen, darunter Frankreich, Japan, Dubai und Bahrain. Für den Krypto-Kauf bietet Binance SEPA-Überweisungen, Kreditkarten, P2P-Handel und zahlreiche lokale Zahlungsmethoden an. Die Mobile App ist eine der funktionsreichsten am Markt und bietet nahezu den vollen Funktionsumfang der Desktop-Version.
Coinbase im Detail: Die regulierteste Krypto-Börse
Coinbase wurde 2012 von Brian Armstrong und Fred Ehrsam in San Francisco gegründet und ging 2021 als erstes großes Krypto-Unternehmen an die Nasdaq-Börse (Ticker: COIN). Diese Börsennotierung macht Coinbase zum transparentesten Krypto-Unternehmen überhaupt — mit vierteljährlichen Finanzberichten, SEC-Aufsicht und strengen Bilanzierungsstandards. Die Plattform bedient über 110 Millionen verifizierte Nutzer weltweit. Unseren ausführlichen Einzeltest findest du im Coinbase Test und Erfahrungsbericht.
Was Coinbase von praktisch allen Konkurrenten unterscheidet, ist die konsequente Ausrichtung auf Benutzerfreundlichkeit und regulatorische Compliance. Die Hauptoberfläche ist bewusst simpel gehalten: Coin auswählen, Betrag eingeben, kaufen — fertig. Für Einsteiger, die zum ersten Mal Krypto kaufen möchten, gibt es kaum eine niedrigere Einstiegshürde. Das Lernprogramm Coinbase Earn belohnt Nutzer mit kostenlosen Kryptowährungen für das Ansehen kurzer Bildungsvideos — ein cleverer Onboarding-Mechanismus, der Millionen Neueinsteiger angezogen hat.
Für fortgeschrittene Trader bietet Coinbase die Plattform Coinbase Advanced (ehemals Coinbase Pro) mit niedrigeren Gebühren, Limit-Orders, Stop-Orders und professionellen Charting-Tools. Die Gebühren liegen hier bei 0,40 % Maker und 0,60 % Taker — günstiger als die Basis-App, aber immer noch deutlich teurer als Binance. Coinbase hat zudem mit der Coinbase Wallet eine eigenständige Self-Custody-Wallet-App im Angebot, über die Nutzer direkt mit DeFi-Protokollen interagieren können.
Im DACH-Raum hat Coinbase seine Position mit der Erlangung der BaFin-Kryptoverwahrungslizenz gestärkt. Deutsche Nutzer können EUR per SEPA-Überweisung einzahlen und profitieren von einer regulierten Verwahrung nach deutschem Recht. Der Kundensupport ist per Chat, E-Mail und in einigen Regionen per Telefon erreichbar — ein klarer Vorteil gegenüber Binance, wo Support-Tickets oft lange Wartezeiten haben. Die Coinbase-Karte ermöglicht zudem das Bezahlen mit Krypto im Alltag und bietet Cashback in Form von Kryptowährungen.
Gebühren-Vergleich: Binance vs Coinbase
Die Gebühren sind oft der entscheidende Faktor bei der Wahl einer Krypto-Börse. Hier gewinnt Binance eindeutig — die Unterschiede sind erheblich und summieren sich über die Zeit zu beträchtlichen Beträgen.
| Gebührenart | Binance | Coinbase |
|---|---|---|
| Spot Maker | 0,10 % (0,075 % mit BNB) | 0,40 % (Advanced) |
| Spot Taker | 0,10 % (0,075 % mit BNB) | 0,60 % (Advanced) |
| Einfacher Kauf/Verkauf | 0,10 % + Spread | bis 1,49 % + Spread (~0,5 %) |
| Kreditkarten-Kauf | 1,8 % | 3,99 % |
| SEPA-Einzahlung | Kostenlos | Kostenlos |
| SEPA-Auszahlung | 1 € | 0,15 € |
| BTC-Withdrawal | ~0,0005 BTC | Netzwerkgebühr |
| ETH-Withdrawal | ~0,001 ETH | Netzwerkgebühr |
Das Rechenbeispiel macht den Unterschied deutlich: Bei einem Kauf von 5.000 € Bitcoin über die einfache Oberfläche zahlst du bei Binance ca. 5 € Gebühren (0,10 %). Bei Coinbase sind es bis zu 74,50 € (1,49 %). Das ist ein 15-facher Unterschied. Selbst über Coinbase Advanced zahlst du mit 0,60 % Taker immer noch das Sechsfache. Für aktive Trader, die monatlich mehrere Transaktionen durchführen, summiert sich das schnell zu hunderten Euro pro Jahr — Geld, das besser in dein Krypto-Portfolio fließen sollte.
⚠️ Achtung: Versteckte Spreads
Sicherheit & Regulierung: Binance vs Coinbase
Sicherheit und Regulierung sind die Bereiche, in denen sich Binance und Coinbase am stärksten unterscheiden. Beide Plattformen nutzen technisch ähnliche Sicherheitsmaßnahmen — Cold Storage, 2FA, Adress-Whitelisting und Versicherungsfonds. Der entscheidende Unterschied liegt in der regulatorischen Aufstellung.
Coinbase: Maximale regulatorische Transparenz
Coinbase ist als börsennotiertes Unternehmen (Nasdaq: COIN) der strengsten Aufsicht aller Krypto-Börsen unterworfen. Das Unternehmen veröffentlicht vierteljährliche SEC-Berichte, verwahrt Kundengelder getrennt vom Betriebsvermögen und verfügt über eine Versicherung für Krypto-Assets in Hot Wallets. In Deutschland hat Coinbase die BaFin-Kryptoverwahrungslizenz erhalten. Für institutionelle Investoren bietet Coinbase Prime erstklassige Verwahrungslösungen — das Unternehmen verwahrt als Custodian Krypto-Assets im Wert von über 330 Milliarden US-Dollar.
Binance: Vom Regulierungsproblem zum Compliance-Leader?
Binance hatte eine turbulente regulatorische Geschichte. Bis 2022 operierte die Börse weitgehend ohne festen Firmensitz und wurde in mehreren Ländern — darunter UK, Japan, Deutschland und die Niederlande — von Aufsichtsbehörden verwarnt. Der Wendepunkt kam Ende 2023 mit dem SEC-Vergleich: Binance zahlte 4,3 Milliarden US-Dollar Strafe, Gründer CZ trat als CEO zurück und das Unternehmen verpflichtete sich zu umfassenden Compliance-Maßnahmen. Seitdem hat Binance massiv in Regulierung investiert und hält Lizenzen in über 18 Ländern. Der SAFU-Fonds (Secure Asset Fund for Users) umfasst über 1 Milliarde US-Dollar als Absicherung gegen potenzielle Hacks.
DACH-Perspektive: BaFin und Compliance
Für Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die regulatorische Situation besonders relevant. Coinbase hat in Deutschland eine BaFin-Lizenz als Kryptoverwahrer, was den höchsten regulatorischen Standard im DACH-Raum darstellt. Binance hat regulatorische Fortschritte gemacht, verfügt aber nicht über eine eigenständige BaFin-Lizenz für den deutschen Markt. Für maximale regulatorische Sicherheit empfehlen wir Bitpanda als DACH-Alternative — die Wiener Börse besitzt sowohl eine BaFin-Lizenz als auch eine österreichische E-Geld-Lizenz und ist in der EU vollständig reguliert.
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Für wen ist welche Börse? Unsere Empfehlung
Die Wahl zwischen Binance und Coinbase hängt nicht davon ab, welche Börse objektiv „besser" ist — sondern welche besser zu deinen individuellen Bedürfnissen passt. Hier unsere klare Zuordnung basierend auf Erfahrungsberichten und Tests.
Wähle Coinbase, wenn...
- Du Einsteiger bist — die intuitive Oberfläche und Coinbase Earn machen den Einstieg kinderleicht
- Regulierung dir wichtig ist — als börsennotiertes, BaFin-lizenziertes Unternehmen bietet Coinbase maximale Sicherheit
- Du Buy-and-Hold-Investor bist — für regelmäßige Käufe mit Sparplan ist Coinbase ideal
- Du guten Support brauchst — Telefon, Chat und E-Mail-Support sind verfügbar
- Du eine Krypto-Karte willst — die Coinbase Card bietet Cashback beim Bezahlen
Wähle Binance, wenn...
- Du aktiver Trader bist — die niedrigsten Gebühren und beste Liquidität am Markt
- Du viele Altcoins handeln willst — 600+ Coins, darunter viele, die bei Coinbase nicht verfügbar sind
- Du Futures/Derivate nutzt — umfangreichste Derivate-Plattform mit bis zu 125x Hebel
- Du Rendite auf deine Coins willst — Binance Earn bietet die breiteste Palette an Yield-Produkten
- Du die API nutzt — beste API-Infrastruktur für algorithmischen Handel und Bots
DACH-Alternative: Bitpanda
Weder Binance noch Coinbase wurden speziell für den DACH-Markt konzipiert. Wenn du aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommst und Wert auf deutschsprachigen Support, automatische Steuerberichte, BaFin-Lizenz und SEPA-Sofortüberweisungen legst, ist Bitpanda die bessere Wahl. Die Wiener Börse vereint regulatorische Stärke mit einem benutzerfreundlichen Interface und bietet neben Kryptos auch Aktien, ETFs und Edelmetalle. Den direkten Vergleich findest du in unserem Artikel Bitpanda vs Binance.
🎓 Einsteiger-Empfehlung
Starte mit Coinbase oder Bitpanda. Die einfache Bedienung, gute Regulierung und der Support helfen dir, die ersten Schritte sicher zu meistern. Wechsle später zu Binance, wenn du aktiver handeln willst.
📈 Trader-Empfehlung
Nutze Binance als Hauptbörse für aktiven Handel. Die niedrigen Gebühren, breite Coin-Auswahl und die fortschrittlichen Tools sind für Trader unverzichtbar. Behalte Coinbase als regulierten „Safe Haven".
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Häufig gestellte Fragen: Binance vs Coinbase
Ist Binance oder Coinbase günstiger?
Binance ist deutlich günstiger als Coinbase. Die Spot-Handelsgebühren bei Binance starten bei 0,10 % (Maker/Taker), während Coinbase Advanced 0,40 % Maker und 0,60 % Taker berechnet. Die einfache Coinbase-Oberfläche kann sogar bis zu 1,49 % plus Spread kosten. Für aktive Trader spart Binance langfristig erhebliche Summen — bei einem monatlichen Handelsvolumen von 10.000 € sind das über 100 € Unterschied pro Monat.
Welche Börse ist sicherer — Binance oder Coinbase?
Coinbase gilt regulatorisch als sicherer, da das Unternehmen an der US-Börse Nasdaq gelistet ist und strengen Berichtspflichten unterliegt. Coinbase verwahrt Kundengelder getrennt und ist in den USA vollständig lizenziert. Binance wurde in der Vergangenheit von mehreren Aufsichtsbehörden kritisiert, hat aber seit 2023 umfassende Compliance-Maßnahmen umgesetzt und hält mittlerweile Lizenzen in zahlreichen Ländern. Beide Plattformen nutzen Cold Storage, 2FA und Versicherungsfonds.
Kann ich Binance und Coinbase in Deutschland nutzen?
Ja, beide Plattformen sind in Deutschland verfügbar. Coinbase hat eine BaFin-Lizenz als Kryptoverwahrer erhalten und operiert vollständig reguliert in Deutschland. Binance hat ebenfalls regulatorische Fortschritte gemacht, operierte aber lange in einer Grauzone. Für maximale regulatorische Sicherheit im DACH-Raum empfehlen viele Experten Bitpanda als Alternative, da die österreichische Börse eine vollständige BaFin-Lizenz besitzt.
Welche Börse bietet mehr Kryptowährungen?
Binance bietet mit über 600 handelbaren Kryptowährungen deutlich mehr Auswahl als Coinbase mit ca. 250 Coins. Binance listet neue Tokens in der Regel schneller und bietet Zugang zu vielen kleineren Altcoins, die bei Coinbase nicht verfügbar sind. Allerdings bedeutet mehr Auswahl auch mehr Risiko — viele der kleineren Coins auf Binance sind hochspekulativ.
Bieten Binance und Coinbase Staking an?
Ja, beide Plattformen bieten Staking an. Binance Earn umfasst Flexible Savings, Locked Staking, Launchpool und weitere Produkte mit Renditen von 1–20 % je nach Coin und Laufzeit. Coinbase bietet Staking für ausgewählte Coins wie Ethereum, Solana und Cosmos mit Renditen von ca. 2–7 %. Binance hat die breitere Produktpalette, Coinbase den einfacheren Zugang. Für einen Überblick über alle Staking-Möglichkeiten empfehlen wir unseren Yield Explorer.
Welche Börse ist besser für Anfänger?
Coinbase ist die bessere Wahl für Anfänger. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlicher, der Kaufprozess intuitiver und der Kundensupport besser erreichbar. Coinbase bietet zudem ein Lernprogramm (Coinbase Earn), bei dem Nutzer durch kurze Videos Kryptowährungen verdienen können. Binance hat zwar eine „Lite"-Version, ist aber insgesamt komplexer und kann Einsteiger mit der Fülle an Funktionen überfordern.
Wie hoch sind die Auszahlungsgebühren bei Binance und Coinbase?
Die Auszahlungsgebühren unterscheiden sich je nach Kryptowährung und Netzwerk. Bei Binance zahlt man für eine Bitcoin-Auszahlung ca. 0,0005 BTC und für Ethereum ca. 0,001 ETH. Coinbase berechnet netzwerkabhängige Gebühren, die oft etwas höher liegen. Beide Plattformen bieten günstigere Optionen über Layer-2-Netzwerke. SEPA-Überweisungen in Euro sind bei beiden Plattformen in der Regel kostenlos oder kosten maximal 1 €.
Gibt es bessere Alternativen zu Binance und Coinbase für DACH-Nutzer?
Für Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Bitpanda oft die bessere Wahl. Bitpanda hat seinen Sitz in Wien, besitzt eine BaFin-Lizenz, bietet SEPA-Sofortüberweisungen, deutschsprachigen Support und einen automatischen Steuerreport. Kraken ist eine weitere solide Alternative mit niedrigen Gebühren und guter Regulierung. Den vollständigen Überblick findest du in unserem Krypto-Börsen-Vergleich.
Fazit: Binance vs Coinbase — Unser Urteil 2026
Binance und Coinbase bedienen fundamental unterschiedliche Nutzergruppen — und beide machen ihren Job hervorragend. Die Wahl ist keine Frage von gut oder schlecht, sondern von Prioritäten und Nutzungsverhalten.
Binance gewinnt bei Gebühren, Coin-Auswahl und Trading-Features. Wenn du aktiv handelst, Altcoins entdecken willst oder die volle Bandbreite an Krypto-Produkten nutzen möchtest, führt kein Weg an Binance vorbei. Die Plattform hat ihre regulatorischen Probleme weitgehend adressiert und bietet mit dem SAFU-Fonds ein solides Sicherheitsnetz.
Coinbase gewinnt bei Regulierung, Benutzerfreundlichkeit und Vertrauen. Als börsennotiertes, BaFin-lizenziertes Unternehmen bietet Coinbase den höchsten regulatorischen Standard unter den großen Krypto-Börsen. Für Einsteiger und langfristige Investoren ist Coinbase die sicherere und einfachere Wahl.
Unser Rat für DACH-Nutzer: Prüfe auch Bitpanda als lokale Alternative mit BaFin-Lizenz, deutschem Support und automatischem Steuerreport. Den vollständigen Überblick über alle empfehlenswerten Plattformen findest du in unserem Krypto-Börsen-Vergleich 2026.
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